Ein gutes Signal ist die halbe Miete

Es wird nicht einfacher

Heute kann man sich zwischen Kabelfernsehen, Satellitenempfang, Antennenempfang (DVB-T2) und Fernsehen per Internet entscheiden. Die nötigen Empfangsteile (Receiver) sind für die drei erstgenannten Varianten in allen aktuellen Fernsehern bereits eingebaut. Also keine weitere Fernbedienung und auch kein Zusatzgerät mit "Kabelsalat". Meine Fernseher kann ich wie "früher" einstellen, d.H. die Programme beginnen mit der Nummer 1 und enden dann so bei Nummer 40. Dann sind schon alle wichtigen Sender unter einem Hut. Bei vielen Bedienkonzepten gibt es das nicht mehr: Die Sender sind durcheinander, unsinnig sortiert und mit viel Glück gibt es nach dem Einschalten noch sinnfreie Startbildschirme, die man wegklicken darf.
Fernsehen per Internet lehne ich ab. Die Bedienung der Receiver empfinde ich als unzumutbar. Gibt es Störungen im Netz, bricht auch der Fernsehstream zusammen. Und vor allem weiß Ihr Anbieter, welche Programme Sie wann sehen...

 

Satellitenfernsehen

Mein Favorit

Für mich die Variante mit den meisten Vorteilen: Keine monatlichen Kosten, mehr Programmauswahl und keine Abhängigkeit von irgendwelchen Anbietern.

 

Kabelfernsehen

Auch nicht schlecht

Mittlerweile bietet Kabelfernsehen fast 100 unverschlüsselte Programme an. Die öffentlich rechtlichen Sender zusätzlich in HD (ohne Zusatzkosten). Nach dem Chaos der ständigen Frequenzumstellungen der vergangenen Jahre ist nun etwas Ruhe eingekehrt.



Mein Tipp für Kabelempfang

Wenn Sie auf den Privatsendern (SAT1, RTL und RTL2...) manchmal Störungen in Form von Mosaik, Kästchenbildung und Tonknacksen feststellen, sind sehr häufig die Anschlußkabel zum Fernseher bzw. Kabelreceiver nicht ausreichend geschirmt. Leider befindet sich der Behördenfunk von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten auf der gleichen Frequenz der Privatsender von Vodafone (früher Unitymedia) und stört Diese.
Die passenden Anschlußkabel in der gewünschten Länge erhalten Sie von mir.
© 2022 | Alexander Geiger